
Katharinenhöfe Willich – Investorenwettbewerb
Im Rahmen eines Investorenwettbewerbs wurden die Katharinenhöfe in Willich als ein lebendiges Quartier geplant, das Gewerbe, Einzelhandel und Wohnen auf dem Gelände eines ehemaligen Krankenhauses in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und einem städtischen Parkgelände integrieren sollte.

Das Konzept umfasste zwei Wohnhöfe, die über einen gemeinschaftlichen Quartiersplatz verbunden wurden, und sah eine zwei- bzw. dreigeschossige Bebauung mit Flachdächern vor. Oberhalb der Fläche des Einzelhandels waren auch Büros und Praxen vorgesehen, die mit Wohneinheiten kombiniert wurden. Der zweite Wohnhof war für Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen sowie geförderten Mietwohnungen konzipiert.
Das Projekt erzielte den ersten Preis im Architekturwettbewerb und zeichnete sich durch seine gelungene Mischung aus Nutzungstypologien und städtebaulicher Qualität aus. Die Umsetzung erfolgt jedoch durch einen anderen Investor.

Besonderes Augenmerk lag auf der Verzahnung von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum. Der zentrale Quartiersplatz sollte als Herzstück des Areals fungieren – mit hoher Aufenthaltsqualität, klarer Orientierung und direkter Anbindung an den angrenzenden Park. Begrünte Freiflächen, Außengastronomie und Aufenthaltsbereiche waren darauf ausgerichtet, das Quartier auch über seine Bewohner hinaus zu einem lebendigen Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft zu machen.
Die Architektur zeichnete sich durch klare, moderne Baukörper mit großzügigen Fensterflächen und strukturierten Fassaden aus, die den Maßstab der kleinteiligen Innenstadtbebauung aufgriffen und zeitgemäß interpretierten. Nachhaltige Bauweisen, energieeffiziente Gebäudetechnik und eine barrierefreie Erschließung ergänzten den Entwurf um zukunftsorientierte Qualitäten.

Mit seiner funktionalen Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Begegnung setzte der prämierte Entwurf ein starkes städtebauliches Zeichen. Er zeigte, wie die Transformation einer innerstädtischen Brachfläche in ein offenes, durchmischtes und identitätsstiftendes Quartier gelingen kann – auch wenn die Realisierung letztlich in anderer Form erfolgt.





Katharinenhöfe Willich – Investorenwettbewerb
Im Rahmen eines Investorenwettbewerbs wurden die Katharinenhöfe in Willich als ein lebendiges Quartier geplant, das Gewerbe, Einzelhandel und Wohnen auf dem Gelände eines ehemaligen Krankenhauses in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und einem städtischen Parkgelände integrieren sollte.

Das Konzept umfasste zwei Wohnhöfe, die über einen gemeinschaftlichen Quartiersplatz verbunden wurden, und sah eine zwei- bzw. dreigeschossige Bebauung mit Flachdächern vor. Oberhalb der Fläche des Einzelhandels waren auch Büros und Praxen vorgesehen, die mit Wohneinheiten kombiniert wurden. Der zweite Wohnhof war für Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen sowie geförderten Mietwohnungen konzipiert.
Das Projekt erzielte den ersten Preis im Architekturwettbewerb und zeichnete sich durch seine gelungene Mischung aus Nutzungstypologien und städtebaulicher Qualität aus. Die Umsetzung erfolgt jedoch durch einen anderen Investor.

Besonderes Augenmerk lag auf der Verzahnung von öffentlichem, halböffentlichem und privatem Raum. Der zentrale Quartiersplatz sollte als Herzstück des Areals fungieren – mit hoher Aufenthaltsqualität, klarer Orientierung und direkter Anbindung an den angrenzenden Park. Begrünte Freiflächen, Außengastronomie und Aufenthaltsbereiche waren darauf ausgerichtet, das Quartier auch über seine Bewohner hinaus zu einem lebendigen Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft zu machen.
Die Architektur zeichnete sich durch klare, moderne Baukörper mit großzügigen Fensterflächen und strukturierten Fassaden aus, die den Maßstab der kleinteiligen Innenstadtbebauung aufgriffen und zeitgemäß interpretierten. Nachhaltige Bauweisen, energieeffiziente Gebäudetechnik und eine barrierefreie Erschließung ergänzten den Entwurf um zukunftsorientierte Qualitäten.

Mit seiner funktionalen Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Begegnung setzte der prämierte Entwurf ein starkes städtebauliches Zeichen. Er zeigte, wie die Transformation einer innerstädtischen Brachfläche in ein offenes, durchmischtes und identitätsstiftendes Quartier gelingen kann – auch wenn die Realisierung letztlich in anderer Form erfolgt.




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